Jetzt geht unser Rasen in die Kur!
Durch die ungewöhnlich lange Zeit mit Eis und Schnee hier bei uns im Norden sind viele Rasenflächen schlecht aus dem Winter gekommen. Die lange dunkle Periode und auch das viele Wasser bei der Schneeschmelze haben den Rasenflächen zugesetzt. Viel Moos, Rasenfilz und auch eine gelbliche Färbung der Gräser sind die Folge.
Damit Du wieder Freude an einer sattgrünen Rasenfläche hast, solltest Du Deinen Rasen jetzt in die Kur schicken!
Wichtig ist es, den Rasen schon früh zu fördern, damit er mit möglichst wenigen Schäden aus diesem harten Winter kommt. Um nachhaltig bei der Rasenpflege zu arbeiten, solltest Du für gute Bodenverhältnisse sorgen. Denn nur auf einem gesunden, durchlässigen Boden ohne Staunässe und Bodenverdichtung fühlen sich Rasengräser wohl und wachsen so dicht, dass Moos und Unkraut kaum eine Chance haben.
Unsere Empfehlung: Arbeite jetzt mit Oscorna Bodenaktivator und einem organisch-mineralischen Dünger (DCM Rasendünger Mikro). Beide Produkte kannst Du gleichzeitig – am besten mit einem Streuwagen – ausbringen.
Der hochwertige Algenkalk im Bodenaktivator sorgt dafür, dass ein saurer Boden wieder den richtigen pH-Wert erreicht. Außerdem helfen weitere Inhaltsstoffe dabei, dass das Bodenleben im noch kalten und trägen Boden schneller aktiv wird.
Der Cuxin Rasendünger Mikro Plus enthält Dauerformen lebender Mikroorganismen. Diese machen sich besonders gern über Rasenfilz her und entziehen damit auch dem Moos einen wichtigen Standortvorteil. Das Produkt wirkt indirekt gegen Moos und Unkraut. Da die Mikroorganismen abgestorbenes Pflanzenmaterial zersetzen, ist ein Vertikutieren nach der Anwendung meist nicht mehr notwendig. Mit Magnesium und Eisen sorgt der Rasendünger außerdem für eine tiefgrüne Farbe der Rasengräser. Der Dünger ist staub- und geruchsarm.
Den ersten Rasenschnitt solltest Du nicht zu früh durchführen – am besten Mitte April. Schneide den Rasen dabei bitte nicht kürzer als 5 cm.
Häufig tauchen im Frühjahr auch Maulwurfshügel auf der geliebten Rasenfläche auf. Hier hilft es, die Erde breit zu verharken und die kahlen Stellen anschließend nachzusäen. Achte bei der Nachsaat darauf, Grassamen zu wählen, die zum Standort und zur Nutzung passen – zum Beispiel Schattenrasen oder Spiel- und Sportrasen.
Wenn Du noch Fragen zur richtigen Rasenpflege hast, beraten unsere Gärtnerinnen und Gärtner Dich gerne. 🌱